Der ganzheitliche yogatherapeutische Ansatz berücksichtigt sowohl körperliche, als auch psychosomatische und psychologische Erkrankungen, welche oft in Wechselwirkung miteinander stehen.
Die Yogatherapie hat sich unterstützend bzw. begleitend bei den folgenden Krankheiten bewährt:
Ängste, Arthritis, Asthma, Bluthochdruck, Depressionen, Diabetes Mellitus, Epilepsie, Herzerkrankungen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen, Krebs, Menstruationsstörungen, Multiple Sklerose, Muskelschwund, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsstörungen
Der Yoga stellt ein umfassendes Lebenskonzept für ein erfülltes Leben zur Verfügung. Es werden Übungspläne erstellt, welche die aktuelle Lebenssituation und persönliche Besonderheiten des Klienten berücksichtigen. Der Yoga umfasst eine:
"Die Erfolge einer yogatherapeutischen Begleitung basieren auf einer Umstellung der Ernährung, des Lebensstils, dem Hinterfragen von Lebenszielen sowie der Stärkung der inneren Weisheit und Intuition."
Im Yoga wird der Mensch in drei Körper und fünf Hüllen untergliedert (Modell der Panchakoshas: Pancha = fünf, Kosha= Hülle).
Die Yogatherapie arbeitet mit diesen fünf Hüllen, um deren Ungleichgewichte gezielt aufzulösen. Ungleichgewichte führen zu Erkrankungen, welche nach diesem Modell auf den Ebenen der Physischen Hülle, der Emotionalen Hülle und der Energiehülle entstehen.
"Der Yogatherapeutische Ansatz basiert auf einem ausbalancierten Zusammenspiel dieser drei Hüllen, so dass eine Ausgewogenheit auf einer Ebene ein Gleichgewicht auf den anderen Ebenen begünstigt bzw. voraussetzt."
"Diese Seelensehnsucht stillt die Suche nach bedingungsloser Liebe und erfüllt uns mit Zuversicht, Glaube, Hoffnung und Vertrauen."
